Zusammenfassung

Das Wichtigste in Kürze

  • Guter Text ist immer lektorierter Text.
  • Das Schreiben und das Korrigieren von Texten gehören seit je eng zusammen.
  • Es gibt für jeden Bedarf und jedes Budget eine genau passende Korrekturtiefe und es wird nie mehr gemacht als nötig.
  • Ein guter und fehlerfreier Text spricht für sich, zeichnet ein lebendiges Bild und schafft Aufmerksamkeit.
  • Ein professioneller Leser sorgt für Sicherheit – inhaltlich, fachlich und sprachlich.
  • Und mehr: Gut geschriebene und gut recherchierte Texte lassen sich leichter übersetzen und besser variieren und weiterverwenden.
Rückblick

Die Geschichte des Korrigierens von Texten

 
Geschriebene Texte enthalten Fehler. Punkt. Mal mangelt es am Können des Schreibers, mal entstehen Fehler beim Setzen und nicht selten muss es beim Schreiben – heute überwiegend digital – schnell gehen und Tippfehler häufen sich.

Was ist Korrekturlesen eigentlich?

Beim Korrekturlesen werden Texte hauptsächlich auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik geprüft. Die Anpassungen und Verbesserungen greifen auf der Ebene von echten Fehlern wie falschen Buchstaben, Satzzeichen oder auch des Formats in den Text ein.

Alles, was darüber hinausgeht, bezeichnen wir als Lektorat – das ist die erste Liga des Lesens.

Die Tücken der Korrektur zu Beginn des geschriebenen Worts

Die ersten Texte wurden per Hand geschrieben oder gekratzt. Statt Papier nutzten die Menschen Tontafeln, z. B. die Sumerer in Babylonien. Das war 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Papyrus oder Leder kamen später hinzu.

Korrigieren war da nicht so leicht, weil der Text wieder abgekratzt werden musste. Einfacher war es, gleich richtig zu schreiben oder Fehler stehen zu lassen.

Andererseits: Sprache war nicht immer so festgelegt wie heute dank moderner Wörterbücher. Abweichende Schreibweisen waren also nicht unbedingt falsch.

Der Buchdruck als Meilenstein

Johannes Gutenberg entwickelte im 15. Jahrhundert den Handsatz. Mit dessen Hilfe konnten Texte mit einzelnen Bleilettern gesetzt und dann beliebig oft gedruckt werden. Das war aufwendig und fehlerlastig.

Spätere automatische Setzmaschinen haben die Handpresse abgelöst. Sie waren schneller und mit ihnen konnte die wachsende Nachfrage nach gedrucktem Material besser bedient werden.

Der Schriftsetzer hat bei dieser Tätigkeit meist auch die Funktion des Korrektors übernommen. Das heißt, er musste grundlegende orthografische Kenntnisse haben.

Digitales Korrigieren im Rahmen von Desktop-Publishing

Auch heute – in Zeiten von am Computer per Desktop-Publishing digital erstellten Texten – ist eine Korrektur wichtiger Bestandteil des Publizierens. Zum Teil können Tools beim Korrigieren helfen. Allerdings brauchen sie die Anpassung durch Menschen, die etwa Glossare anlegen, und die Prüfung auf alles, was Stil, grammatikalische Bezüge und Sprachwissen und vor allem Sprachwitz angeht.

Der Duden als Maßstab für das Korrigieren

Für die deutsche Sprache gilt: Was im Duden steht, ist richtig (und zwar so, wie es dort steht). Auf der Wortebene hält der Duden, den Konrad Duden im Jahr 1880 zum ersten Mal veröffentlichte, fest, was orthografisch korrekt ist.

Die mit dem Ur-Duden mit 27.000 Stichwörtern begonnene Reihe ist bis heute das maßgebliche Werk. In der aktuellen Ausgabe sind es sage und schreibe 148.000 Einträge. Da braucht es tatsächlich einen professionellen Leser, um immer schnell und sicher nicht nur das treffende, sondern auch das korrekte Wort zu finden.

Die Grammatik: Regelwerk der Sprache

Das System Sprache wird von der Grammatik geregelt. Kurz gesagt wird in einer Grammatik festgehalten, wie eine Sprache standardmäßig verwendet wird. Der Aufbau von Sätzen, die Syntax, gehört dazu. Und auch die Bedeutung selbst, die Semantik.

Die Grammatik beschreibt (oder gibt vor), wie eine Sprache gebraucht wird, wenn sie ein kompetenter Muttersprachler nutzt. Sie ist eine Sprachlehre.

Vom Altertum in Indien über lateinische Grammatiken bis hin zu modernsten Sprachtheorien und Computergrammatiken reicht das Spektrum dieser Disziplin.

Beim Korrigieren und natürlich beim Lektorieren ist in erster Linie alles, was Wortarten und den Satzbau angeht, relevant.

Schon kleine Verschiebungen, etwa Inversionen wie in: „weil das gefällt mir“ statt „weil mir das gefällt“ oder „denn das gefällt mir“, haben großen Einfluss auf das Gesagte und werden immer mitgeprüft.

Geprüft wird auch, ob ein Bruch mit den Regeln – wie in der Werbung häufig – passt. Oder ist es eine Irritation, die beim Lesen stört? Gerade im Deutschen fällt auf, wie flexibel Präpositionen eingesetzt werden können. Das Wissen um und das Wissen zu ergeben nicht immer das Wissen über. Wir wissen mehr dazu …

Die Zukunft des Korrigierens

Solange Texte geschrieben und publiziert werden, solange werden sie geprüft und auf Fehler gelesen werden müssen. Manche grundlegenden Aspekte erkennen die Tools selbst.

Wirklich zuverlässig und sicher ist allerdings nur das menschliche Auge und Können – und das auf allen sprachlich relevanten Ebenen.

Der Mensch sieht die falschen Buchstaben und Kommas, aber er findet auch die falschen Inhalte und die missverständlichen Bezüge.

Das Ergebnis des Korrigierens ist ein Text, der die Leser positiv anspricht, weil er stimmig ist. Und dabei ist es egal, wie der Text entstanden ist. Selbst maschinell erstellte, diktierte oder von Künstlicher Intelligenz geschriebene Dokumente profitieren immer vom menschlichen Beitrag.

Warum das so ist und so bleiben wird? Weil Menschen die Texte lesen.

Überblick

Was ist der Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat?

Auch ein korrigierter Text kann noch Fehler enthalten. Zum Beispiel schiefe sprachliche Bilder oder inhaltliche Mängel. Je nachdem, welche Anforderungen an ein Dokument bestehen, lässt sich die Bearbeitungstiefe anpassen.

Ein Lektorat umfasst immer auch ein Korrektorat. Dabei werden nämlich Rechtschreibfehler, Tipp- und Zeichensetzungsfehler sowie klare grammatische Fehler gesucht und verbessert. Das Ergebnis ist ein formal richtiger Text.

Wie muss richtiger Text sein? Richtig gut!

Aber häufig reicht es nicht aus, einen „nur“ korrekten Text zu haben. Er muss auch optimal ansprechend sein und seine Zielgruppe mit den sprachlichen Mitteln erreichen, die sie erwartet. Das kann das Lektorat leisten.


Die Königsklasse: das Lektorat

Das Lektorat enthält immer auch einen Korrekturdurchgang und widmet sich dann dem Inhalt eines Textes und prüft ihn stilistisch. Im Lektorat wird der Text im Ganzen betrachtet.

Die entscheidende Frage und auch Arbeitsaufgabe ist: Erreicht der Text, so wie er verfasst ist, sein Ziel und überzeugt?

Das Ziel ist immer: eine Botschaft, einen Call to Action, eine Produktinfo … mit angemessenen und wirksamen Mitteln möglichst verlustfrei und wirkungsvoll an die Leser zu übermitteln.

Ein Lektorat ist der optimale Ansatz für so gut wie alle Texte. Warum? Das liegt an den vielschichtigen Anforderungen. Der Text muss stimmig sein, und zwar formal, orthografisch und auch inhaltlich. Und er muss zur Zielgruppe passen und sie überzeugen.

Die Botschaft an die Zielgruppe eloquent übermitteln

Eine Botschaft ist nicht nur schiere Information. Sie ist auch Emotion. Und die entsteht durch die passende Ausdrucksweise, den richtigen Stil und vor allem durch lebendige Sprache mit Bildern und Redewendungen, die für Mehrwert sorgen.

Dafür wird im Lektorat gesorgt. Die Information muss einfach stimmen. Dazu gibt es in der Unternehmenskommunikation keine Alternative.


Konsistenz ist King

Inhalte sind nicht verhandelbar und ein Euro in einem Text etwa auf Seite 10 ist genauso viel wert wie 1 € auf Seite 25. Auch wenn beides für sich jeweils korrekt geschrieben ist, ist eine solche Variation eine Ungenauigkeit im Text. Bei einem Lektorat wird die Abweichung aber erkannt und es wird für Konsistenz gesorgt.

Das Gleiche gilt für (Eigen-)Namen, Orte und andere wiederkehrende und wiederzuerkennende Bezeichnungen in einem Dokument, egal wie umfangreich es ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Ein Korrektorat ist Fehlerlese. Ein Text wird auf formale Fehler geprüft und Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik werden verbessert, wo fehlerhaft. Das Ergebnis ist ein Text, in dem alles richtig geschrieben ist.

Ein Lektorat geht darüber hinaus und berücksichtigt auch den Stil eines Textes und seine Stimmigkeit. Passt er zur Zielgruppe und ist er konsistent in Sachen Sprachgebrauch, Begrifflichkeit und Stilistik? Das Ergebnis ist ein umfassend optimierter Text, der allen Anforderungen genügt.

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Das geschulte Auge

Was ist ein professionelles Lektorat?

Der Lektor prüft Ihre Texte intensiv auf Rechtschreibung und Grammatik sowie Zeichensetzung und Einheitlichkeit. Das Ziel: Die Botschaft erreicht Ihre Zielgruppe fehlerfrei und unmissverständlich.

Der erste Schritt: die Korrektur des Textes

Bei der grundlegenden Korrektur prüft er vor allem diese Aspekte:

  • Rechtschreibung
  • Typografie (Anführungszeichen, Apostrophe, Gedanken-/Bindestriche etc.)
  • Zeichensetzung
  • regelkonforme Silbentrennung

Der zweite Schritt: das Lektorat

Im Lektorat werden durch qualifizierte Lektoren darüber hinaus weitere wichtige Punkte geprüft. Dazu gehört die richtige Grammatik. Aber auch die Terminologie (anhand eines Glossars), die formale Einheitlichkeit (z. B. Groß-/Kleinschreibung von Headlines, Interpunktion bei Aufzählungen) und die verwendeten sprachlichen Bilder und Redewendungen.

Des Weiteren wird stets auf konsistente Begriffsverwendung und sachliche Plausibilität geachtet. Stilistische Eingriffe nehmen wir in Abstimmung mit Ihnen vor; denn grundsätzlich sind wir behutsam bei Eingriffen in den Stil und konzentrieren uns auch hier auf Abweichungen, die nicht werblich sind.

Richtig gendern: eine besondere Herausforderung

Ein aktueller und zunehmend wichtiger werdender Aspekt ist das richtige Gendern. Hierfür gibt es ein geschlechtergerechtes Lektorat. Dabei findet zunächst eine Beratung zum Thema Gendern statt und es wird gezeigt, welche sprachlichen Möglichkeiten es gibt und wie sie zu den konkreten Anforderungen passen.

Das reicht vom generischen Maskulinum über die Nennung weiblicher und männlicher Formen und die Verwendung geschlechterneutraler Ausdrücke wie „Mitarbeitende“ bis hin zur grafischen Anpassung von Begriffen mit Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt, wenn auch das dritte Geschlecht explizit mitangesprochen werden soll.

Im Anschluss wird die optimale Vorgehensweise dann in den Texten umgesetzt.

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Fokus auf Inhalte

Warum ist es so schwierig, eigene Texte zu korrigieren?

Das kennt jeder: Eigene Texte enthalten Fehler, aber sie sind irgendwie schwer zu entdecken – auch bei mehrmaligem Selberlesen. Wie gelingt es, einen unbefangenen Blick auf eigene Texte zu werfen? Oder, noch besser, wer sollte das tun?

Grund dafür, dass Autoren in eigenen Texten Fehler leichter übersehen, ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Vielen geht es so, dass sie auch nach zwei- oder dreimaligem Lesen einen ganz offensichtlichen Buchstabendreher überlesen. Da steht zum Beispiel nicht „wie gesagt“, sondern „wir gesagt“. Oder ein falsches Wort in der Headline. Liest jemand anderes den Text, fällt diesem der Fehler sofort auf.

Bei der Texterstellung liegt der Fokus nicht auf der Fehlersuche

Bei Texten, die wir selbst geschrieben haben, wird es noch ein wenig schwieriger, Fehler zu entdecken. Das liegt daran, dass wir mit der Bedeutung dieser Texte vollkommen vertraut sind. Wir denken lange darüber nach, was wir schreiben wollen, und probieren verschiedene Formulierungen aus. Dabei lenkt es nur ab, nach möglichen Fehlern zu suchen. Machen ist die Devise.

Wie gelingt effiziente Texterstellung mittels Konzentration auf Inhalte?

Wichtig ist es, sich beim Schreiben nicht von der Sorge um mögliche Fehler bremsen zu lassen. Wer sichergehen möchte, dass der eigene Text inhaltlich stimmt, recherchiert, schreibt, schreibt um – und bittet dann jemand anderes, den Text zu lesen.

Diese Person korrigiert dann ganz unbefangen. Sie erkennt die Bedeutungen und prüft, ob nicht nur alle Wörter, sondern auch die Buchstaben zum Gesagten passen. Und das in der richtigen Reihenfolge.

Wer so an Texte herangeht, kann sich sicher sein, dass die neu verfasste Website, der Flyer oder das Editorial seine Zielgruppen erreicht und anspricht.

Dabei geht es nicht darum, dass ein Text möglichst anspruchsvoll sein muss. Ganz im Gegenteil: Ein guter Text erreicht sein Ziel mit den angemessenen Mitteln.

Lektoren als Leser des Vertrauens sind immer „wie gesagt“ mit allen Fehlern, die ein Autor aus oben genannten Gründen nicht selbst finden konnte, bestens vertraut.

Sind Fehler also egal?

Trotzdem wollen wir Texte lesen, die keine Fehler enthalten. Und viele Menschen geben sich viel Mühe, alles richtig zu schreiben. Das ist auch gut so und soll unbedingt so bleiben. Aufmerksam verfasste Texte sind nämlich ein Gütesiegel für sich. Und zu lesen ist mehr, als nur Bedeutungen aufzunehmen. Es soll auch ein Vergnügen sein und an der Qualität von Texten erkennt der Leser, ob jemand seine Sprache spricht. Gerade im Marketing ist es entscheidend, eine Zielgruppe passgenau anzusprechen.


Wie Menschen Bedeutung lesen

Wir erfassen nicht Buchstabe für Buchstabe, wenn wir einen Text lesen. Nicht einmal Wort für Wort. Das Auge und die Aufmerksamkeit suchen viel eher nach Bedeutungen und Gruppen von Bedeutungen.

Um sie zu finden, springen wir von einzelnen Wörtern zu Wortgruppen und Teilsätzen. Im Normalfall erkennen wir so ganz schnell, worum es in dem Text geht – und verstehen ihn.

Auch wenn diese Wörter an der einen oder anderen Stelle falsch geschrieben sind, können wir die Bedeutung Verlustfrei erfassen (auch wenn ein Wort aus Versehen großgeschrieben ist).

Unmittelbares Interesse

Korrekturlesen von Content – was ist der Unterschied zu Print-Inhalten?

 

Begegnen Sie Ihrer Zielgruppe persönlich auf einer Messe oder eher online? Wenn das für Sie klar ist, dann geht es an die individuelle Umsetzung von Inhalt und Content in Print oder digital. Das Korrigieren wird gezielt daran angepasst.

In den meisten Fällen wird im Marketing eine Kombination von beidem – Inhalten in Print und entsprechendem Content für digital – der beste Weg sein.

Versierte Lektoren kennen die unterschiedlichen Anforderungen und diese Merkmale werden bei der Prüfung von Rechtschreibung und Stilistik berücksichtigt.

Darauf kommt es an:

  • Geben die Texte Antworten auf relevante Fragen?

  • Sind es Themen, die den Kundenkreis begeistern?

  • Ist der Text lang genug oder zu lang im Verhältnis zum Inhalt?

  • Ist die Sprachebene passend und sind echt gute Signalwörter integriert?

  • Stehen HL, Bild und Text im richtigen Verhältnis?

Wie werden digitale Inhalte gelesen?

Gedruckte Seiten werden traditionell von links oben nach rechts unten gelesen. Headlines und Bildunterschriften stehen dabei im Fokus.

Ein Fehler in der Headline ist z. B. besonders auffällig. Daher wird diesen Elementen immer besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Sie müssen so sprechend und zum Bild passend sein, dass sich schon auf dieser Ebene ein Bild für die Lesenden ergibt. Und es muss zum restlichen Text passen. Diese Elemente haben Priorität, der Inhalt folgt erst dann.

Digital ist das neue Normal

Digital lesen Menschen anders. Der Aufbau der Seite kann erstens nicht einfach von Print übernommen werden. Ein gedruckter Flyer wird nie eine funktionierende Webseite, wenn er nicht angepasst wird. Auch das Umschreiben kann Teil eines erweiterten Lektorats sein.

Die Besucher einer Website überfliegen den Content und sammeln die Infos ein, die für sie wichtig sind. Das geschieht in einem Zeitraum von unter 10 Sekunden. In dieser Zeit entscheiden die Lesenden auch, ob die Seite für sie überhaupt die Informationen enthält, nach denen sie suchen. Wenn nicht, sind sie weg.

Wie unterstützen Lektoren bei der Content-Optimierung?

Entsprechend hervorgehobene Content-Elemente sagen: Hier sind Sie richtig!

Microcopies wie „Lesen Sie hier mehr!“ oder „Bestellen Sie den Newsletter!“ im Rahmen von Call to Actions sollten z. B. so formuliert sein, dass der Website-Besucher auch die gewünschte Handlung ausführt.

Zudem sollten die einzelnen Dokumente einer Website mit einer komplexen Struktur und zahlreichen internen Verlinkungen und in Variation wiederkehrender Elemente aufeinander abgestimmt sein – das prüft ein Lektor sowohl für die Infos als auch für die Bildelemente.

Jetzt sind Sie dran: Sie habenFragen zum Lektorat? Wir beantworten sie gern – und sind gespannt auf Ihre konkreten Anforderungen.